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10.09.2004
  Mangelhafte Auftragslage, zunehmender Wettbewerb, dynamische Märkte, Auflagen, Mitarbeiterindividualität, Kostendruck, Intuitiontsmangel und zuwenig neue Ideen sind nur einige der Herausforderungen, welcher sich das heutige Management zu stellen hat.
  Vorausdenken anstatt Nachdenken

Mangelhafte Auftragslage, zunehmender Wettbewerb, dynamische Märkte, Auflagen, Mitarbeiterindividualität, Kostendruck, Intuitiontsmangel und zuwenig neue Ideen sind nur einige der Herausforderungen, welcher sich das heutige Management zu stellen hat. Dadurch ist es kaum verwunderlich, wenn immer mehr Führungskräfte keine Zeit mehr für die eigentlichen Aufgaben im Unternehmen finden und mit scheinbar bewährten, doch meist althergebrachten-konservativen Methoden versuchen, den Kahn vor dem Kentern zu bewahren. Grund hierfür ist meist die mangelnde Auseinandersetzung mit dem eigenen Denk- und Handlungsapparat, dem menschlichen Gehirn.


Die Wissenschaft hat in den vergangenen Jahren mehr als einmal bewiesen, daß eine gravierende menschliche Schwäche darin besteht, mittels eigener Erfahrung Phänomene wie Unbestimmtheit und Komplexität zu beherrschen. Grund hierfür ist schlicht das menschliche Denkvermögen in seiner Art, wie es unser Schul- und Ausbildungssystem erzeugt.

Einseitig-logische Lern- und Arbeitsinhalte, Schemen, Ablaufdiagramme und Wissenslogistik trimmen den Menschen über die Jahr-zehnte seines geistigen Wachstumsprozesses zum ausschließlichen Linkshirner mit seinen Stärken der Abstraktion, Detaillösungsverhalten und Verbalisierung von Problemstellungen.

Die Schwächen, die durch solch einseitige Gehirnentwicklung trainiert werden, lauten unter anderem:

Mangelhafte Zielerkennung und -visualisierung, Situationsanalyseschwäche, einseitige Schwerpunktbildung, Nebenwirkungsblindheit, Unter- und Übersteuerung bei der Entscheidungsdosierung und autoritäres Führungsverhalten, was laut wissenschaftlicher Erhebungen nicht zuletzt durch die Rezession der vergangenen drei Jahre und dem „Schauderbegriff des LEAN“ unter Beweis gestellt worden ist.

Was aber tun, wenn die herkömmlichen, logisch-rationalen Steuerungssysteme im Management versagen? Die Antwort hierfür findet man bereits in der Zeit vor Christi Geburt, bei den Wissenschaftlern und Visionären in Ägypten, Griechenland und im alten Rom. Nämlich die Methodik des vernetzten und visuellen Denkens.

In besagter Zeit wurden alle wichtigen Informationen in Form bildhafter Darstellungen festgehalten. Durch die Bildersprache der Ägypter, den Hieroglyphen und durch wirkliche Aufzeichnungen wurde die Information der Nachwelt weitergegeben.

Jesus Christus sprach laut Überlieferung stets in Gleichnissen, was in der heutigen Zeit mit dem sogenannten Analogiedenken oder der Wissensübertragungintelligenz gleich zu setzen ist.

Erst die Wissensexplosion der Neuzeit veranlasste den Menschen dazu, Information in verbalisierter und linearisierter Form zu Papier zu bringen, obgleich durch unzählige wissenschaftliche Experimente bewiesen ist, dass diese Form der Informationsverpackung alles andere als gehirngerecht ist.

Schon Aristoteles und Simonides lehrten ihren Schülern das visuelle Querdenken. Albert Einstein sprach davon, daß ihm seine psychischen Entitäten in Form von Bildern und Zeichen zur Verfügung stünden, welche sich willentlich reproduzieren und kombinieren ließen.

Wir sprechen in unserer Umgangssprache oft vom roten Faden, dem Gelben vom Ei, etwas unter einen Hut zu bringen und von Dingen die auf der Hand liegen.

Damit machen wir nichts anderes, als die ureigenste Arbeitsform unseres Denkapparates preiszugeben, jedoch ohne es tatsächlich zu bemerken.

Visionäre und Arbeitsmethodiker unserer Neuzeit wie z.B. der Engländer Tony Buzan, der als Erfinder, oder vielmehr Wiedererfinder der so genannten Mind Mapping Methode gilt, oder Lern- und Methodiktrainer wie Vera Birkenbihl, Kurt Tepperwein und Roland Geisselhart, fanden ihren tatsächlichen Gedankenansatz vor über 2000 Jahren.

Erst die moderne Neuromedizin war es aber letztendlich, die dem Menschen die Erkenntnisse der führen Genialisten bildhaft, weil technisch machbar und meßbar, vor Augen führte. So ist es heute bewiesen, daß ein emotional eingefärbter, informeller Eindruck, bzw. eine Information mittels Bild oder Symbol, die zigfache Hirnaktivität dessen auslöst, was geschriebene oder gelesene Worte zu erreichen vermögen.

Die vollständige Reaktivierung und Reintegration unserer rechten Gehirnhemisphäre ist also der Schlüssel zum Erfolg. Wenn es uns gelingt, aus unserer kreativen und synergetischen Gehirnhälfte noch einmal die gleichen 100 % Gedächtnisleistung heraus zu holen, wie wir dies ja mit unserer logischen Hemisphäre scheinbar erreicht haben, dann wird der geistige Synergieeffekt dieser Symbiose mit Sicherheit mehr als 200 % Gedächtnisleitung sein.

Einer gegebenen Systematik nicht die eigene Logik aufzuzwingen, scheint gerade in den mittleren und oberen Führungsriegen deutscher Unternehmen das Problem Nr. 1 zu sein. Das Loslassen oder auch „Entlernen“, wie es einige namhafte Denker oder Mangementguru´s auch nennen, erfordert die Erkennung von natürlichen Gegebenheiten, deren visuelle Umwandlung und maßgerechte Steuerung.

Schon die einfache Frage in einem Management-Arbeitsmeeting: „ Wie würde Ihre Großmutter, Ihre Tochter oder Ihr Tennislehrer dieses Problem lösen?“ - erfordert eine komplett neue und möglichst unkomplizierte Arbeitsweise, die die Zielsetzung in einem völlig neuen Bild entstehen läßt.

Lernen und Lehren gehen immer mehr miteinander einher. Zwar werden die neuen Kommunikationsmedien die Lehraufgaben künftig unterstützen, effizienter gestalten oder gar ersetzen, der aktive Part beim Lernen wird jedoch immer beim Lernenden selbst bleiben. Daran werden auch mentale Lernmethoden und Superlearning nichts ändern.

Die geistige Vernetzung bei der Informationsspeicherung, die sog. Synapsenbildung wird ausschließlich vom Gehirnbenutzer selbst hervorgerufen.

Assoziationsvermögen kann nur der Anwender selbst entwickeln und fördern, während Hilfs- und Arbeits-mittel von außen diese Aktivität nur unterstützen können.

Diese Methodik zu erlernen und zu trainieren ist ebenso genial wie einfach. Man wandelt einfach sämtliche Informationen sofort, spontan und wertneutral in Bilder und Symbole um, welche sich selbstständig im Gedächtnis festsetzen und einprägen. Somit werden Informationen schnell und sicher verankert und jederzeit abrufbar.

Diese visuelle Umwandlung bedarf am Anfang einiger Übung, dynamisiert sich aber binnen kürzester Zeit von selbst und wird zu einem unverzichtbaren Instrument für jede Lebens- und Arbeitssituation.

Eine erste einfache Übung hierzu können Sie sofort durchführen:

Nehmen Sie ein beliebiges, Ihnen am nächsten liegendes Blatt Papier mit irgendeinem Text (z.B. den bisher gelesenen Artikel).

Markieren Sie nun mit einem Stift willkürlich 20 Worte oder Begriffe aus diesem Text und versuchen Sie, sich dies Begriffe beim Markieren gleich ein zu prägen. Achten Sie darauf, daß diese Begriffe keinen zusammenhängenden Satz bilden, sondern willkürlich und wenig sinnvoll aufeinanderfolgen.

Zeit hierfür maximal 2 Minuten!

Haben Sie dies getan, so legen Sie den Text erst einmal zur Seite und lesen weiter in diesem Artikel. Die Kunst der Assoziationstechnik, oft auch als „Mnemotechnik“ tituliert, liegt darin, die visuelle Verknüpfung nicht in der Logik zu suchen, sondern in der Spontanbibliothek Ihrer Phantasie.

Versuchen Sie sich aus einen Begriff ein Reizwort oder Schlüsselwort zu formen, welchen Ihnen einen informativen Hof zugänglich macht.

Ein Beispiel:

Einmal angenommen, Ihr Nachbar zuhause heißt Horst Meyer. Alleine durch die akustische Vernahme des Begriffes Meyer, wird in Ihrem Gehirn sofort ein Informationshof derart aktiviert, dass Sie spontan alle Informationen über Meyer abrufen können. z.B. blauer Opel Astra, zwei Kinder, vermietete Einliegerwohnung, Baum hinterm Haus, Frau Sekretärin bei XY usw. usw.

Genau diesen Assoziationseffekt sollen Sie sich zunutze machen, bei der Aufnahme neuer Informationen.

Versuchen Sie nun aus Ihrer Erinnerung heraus möglichst viele der vorher von Ihnen markierten Begriffe auf ein leeres Blatt Papier zu schreiben.

Los geht´s !

So, es ist vollbracht. Sollte Ihr Ergebnis zwischen 5 und 10 Begriffen liegen, so liegen Sie im Durchschnitt derjenigen 5000 Personen, die z.B. durch Richard M. Restak in den USA einem ähnlichen Test unterzogen wurden. Sein Ergebnis: Es können durch ein unvorbereitetes Gehirn (Aufgabenstellung nicht bekannt!) maximal 20 zusammenhangslose, bilderzeugende Informationen aufgenommen werden, wovon im Schnitt nach 2 - 5 Minuten 40 %, also 8 Begriffe rekapitulierbar bleiben.

In Ihrem Fall waren dies vermutlich keine bilderzeugenden Begriffe, somit ist auch ein Ergebnis unter 8 durchaus respektabel.

Nun wollen wir die Assoziationsfähigkeit der kreativen Gehirnhälfte mit in den gleichen Prozess einbinden. Hierzu verwenden wir folgende zufällig gewählten Begriffe:

Management, produktorientiertes Marketing, Total Quality Management (kurz TQM genannt),
Hierarchieabflachung, Lean-Produktion, DIN 9000, Job Enrichment,
Kan-Ban-System, Ergonomie, Kaizen, Acid Jazz, Ventrikel (Wasserspeicher im Gehirn), Laryngoskop (Spatel zum Einführen eines Tubus in die Atemwege bei Verletzten), kreative Denkprozesse, Cyberspace, Outsourcing, Propaganda, Wein, Higher and Fire, Vision.

Diese 20 sicher nicht einfachen Begriffe sollen Sie sich nun so einprägen, daß Sie Ihnen als Begriff nicht mehr verloren gehen. Folgende Geschichte soll Ihnen dabei helfen. Bitte stellen Sie sich folgende Szenerie wirklich bildhaft vor Ihrem geistigen Auge vor.

Sie als Manager (Management) marschieren im schwarzen Anzug durch einen Supermarkt (Marketing) mit vielen Produkten in den Regalen. Sie schauen auf den Kompass an Ihrem Handgelenk und stellen die Auslenkung zu einem Produkt hin (Produktorientierung) mit Ihren eigenen Augen fest. Sie nehmen ein Produkt aus dem Regal und lesen in großen Lettern darauf TQM. Um eine Erklärung hierfür zu finden, räumen Sie die Regale von oben her ab (Abflachung) und entdecken dahinter einen extrem dürren Verkäufer (Supenkasperfigur - extrem LEAN), der viel Müll produziert (Lean-Produktion) mit einem T-Shirt mit der Aufschrift DIN 9000.

Dieser Verkäufer wird während seiner Tätigkeit von allen Seiten mit Münzen überschüttet was ihn unheimlich bereichert (Enrichment). Er füllt das Geld in große Kannen und bedeckt das Ganze mit Bananen (Kan-Ban). Dann setzt er sich in einen Recaro Sitz mit ergonomischer Sitzmulde (Ergonomie) und läßt eine Katze (Kaizen) auf seinen Schoß hüpfen. Er blickt Sie etwas zynisch an und drückt auf einen Cassettenrecorder, worauf ohrenbetäubend ein Saxophon (Jazz) erschalt, was Sie für absolut ätzend (Acid) halten.

Sie bekommen einen roten Kopf und wie bei einem Schnellkochtopf öffnet sich ein Ventil (Vertrikel) an Ihrem Kopf, woraus Dampf entweicht und ein weißes Labyrinth entsteht, aus welchem man nur mittels eines Mikroskops (Laryngoskop) herausfindet.

Voller Wut feuern Sie das in Ihrer Hand liegende Produkt an die Wand und erzeugen damit ein kreatives Bild, was die umstehenden Kunden zum Denken (kreative Denkprozesse) anregt. Sie schämen sich und verziehen sich in einen großen Kübel der neben Ihnen steht und versuchen darin Platz (Cyberspace) zu finden. Sie nutzen jeden Kubikzentimeter der Platzressourcen (Outsourcing) aus.

Derweilen fliegt Ghandi mit einem Propeller (Propa-ganda) vorne dran durch den Supermarkt direkt ins Weinregal (Wein). Die Flaschen fallen mit lautem Krach von oben runter und fangen Feuer, das hoch hinaus lodert (Higher and Fire). Ist das nicht eine wahre Horrorvision (Vision)?

Damit hätten wir die 20 Begriffe in ein bildhaftes Szenario verpackt, in welchem Sie sich leicht und präzise wiederfinden. Läuft nun dieser Spielfilm vor Ihrem geistigen Auge ab, so dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, die einzelnen Begriffe wieder durch Ihre Logik zu rekonstruieren.

Versuchen Sie nun diese 20 Begriffe auf einem leeren Blatt zu rekapitulieren.

Vermutlich werden Sie erfolgreicher gewesen sein als bei Ihrem ersten Anlauf mit den markierten Wörtern.

Die Gründe dafür liegen u.a. in der Einbeziehung Ihrer eigenen Person in die Information, in der Aktivierung mehrerer Sinne bei der Informationsverarbeitung, in der Skurrilität der Informationsbindung und in der Bewegung der Information.

Sie werden festgestellt haben, daß trotz der scheinbar unsinnigen Verknüpfung der Informationen bzw. Begriffe, bei der Wiederherstellung der eigentliche logische Sinn des Begriffes sofort wieder zugeordnet wurde. Diesen Vorgang übernimmt die linke Gehirnhälfte automatisch.

Die rechte Gehirnhälfte plastifiziert, die linke logifziert somit die zu speichernden Informationen. Dieses Zusammenwirken bringt eine enorme Leistungssteigerung des Gehirnes mit sich und läßt sich für alle Denkprozess verwenden. Ob Namen und Gesichter, Zahlen und Fakten, abstrakte und komplexe Zusammenhänge, freies Reden oder Präsentationskonzepte, in jedem Bereich findet die Visualisierungstechnik nahrhaften Boden.

Über Symbolik, Analogiedenken, haptische Lernmethodik und Ersatzsystematik lassen sich diese Verknüpfungsvorgänge zusätzlich enorm beschleunigen, so dass blitzhaftes memorieren von Informationen möglich wird, ohne erst eine Geschichte daraus machen zu müssen.
Planungs- und Arbeits-Methoden wie z.B. morphologische Kästen, Mind Mapping, Black Box Methode und andere, ergänzen bzw. fördern ebenfalls die Nutzung des Gesamtpotentiales unseres Gehirnes und bringen so völlig neue Lösungsansätze zum Vorschein.

Die Zukunftsaufgabe des Managements wird es zweifelsohne sein, nicht die eigenen Vorstellungen des Gehirnes mit seinen Fähigkeiten auf Entwicklungs- und Produktions-Prozesse zu projizieren, sondern diese Prozesse in das Gedächtnis zu transferieren, um sie dort zu optimieren.

Mit der richtigen Methodik steht es jedem lernwilligen Manager offen, Genialität über seine Belange hinaus zu entwickeln und zum breichübergreifenden Generalisten zu werden.

Autor:
Dipl. Ing. Manfred J. Lorenz LPS Lorenz & Partner Seminare
Bildung & Management

   
   
   
Eingestellt von*:   Manfred J. Lorenz
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